Wie Steuerkanzleien agiler werden: richtig kommunizieren

Über drei schnelle Schritte hin zu einer agileren Kanzlei haben wir kürzlich in einem Beitrag berichtet: Darin ging es vor allem um die Aspekte Kommunikation, Visualisierung und Feedback und wie diese helfen, Abläufe effizienter zu gestalten. Immer wieder wollen wir an dieser Stelle aber verschiedene Ansätze und Methoden zeigen, die dazu dienen, die Kanzleiarbeit flexibler, reaktionsschneller und zeitgemäßer zu gestalten. Um das Thema Agilität geht es auch in diesem Beitrag, hier wollen wir aber noch ein wenig tiefer einsteigen und einige ganz praktische Tipps zur Umsetzung geben. Als Grundlage dienen noch einmal die drei Punkte Kommunikation, Visualisierung und Feedback. Los geht's mit der Kommunikation, einem ganz zentralen Punkt.

Agile(re)s Arbeiten in der Steuerberatung – drei einfache Tipps

Im Kern geht es darum, weniger starr, prozessorientiert und reaktiv zu handeln. Stattdessen rücken Selbstorganisation und Flexibilität in den Fokus. Eine offene Fehlerkultur, häufige, dafür kürzere Kommunikationsschleifen mit Kollegen und Mandanten und Wissensaustausch gehören ebenfalls zur agilen Arbeitsweise. Immer wiederkehrendes Hinterfragen der einzelnen Arbeitsschritte soll zu ständigen Anpassungen und Verbesserungen im Prozess führen und so die Effizienz steigern. Wie nun kann eine Arbeitsweise, die eigentlich aus der Softwareentwicklung kommt, in der Steuerberatung nützlich sein?

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